Unterwegs zum Tag des GeoTops 2016

...Ziel war die Kalirückstandshalde

Beim "Tag des GeoTops 2016" war heute die Kalirückstandshalde von Sondershausen das Ziel der Interessenten...In einer dreistündigen Wanderung mußte man zirka 110 Höhenmeter erklimmen, um den Gipfel zu erreichen. Bei der Wanderung gab es sogar zeitweise strahlenden Sonnenschein und die Temperaturen waren zum Anstieg angenehm. Bei der Wanderung gab es Informationen und Erläuterungen zum Kalibergbau und den durchgeführten Maßnahmen zur Begrünung. Von der Kalihalde hatte man heute einen schönen Blick auf die Stadt Sondershausen. Die Kalirückstandshalde war heute das einzige GeoTop im Kyffhäuserkeis, das bei der Aktion dabei war. (Quelle: Kyffhäuser Nachrichten)

 


Unterwegs zum Tag des GeoTops 2016

..ein Rückblick

Am 18.September 2016 beteiligte sich das Regionalmuseum Bad Frankenhausen in Kooperation mit dem GeoPark Kyffhäuser zum 15.Mal am "Tag des GeoTops" und organisierte- wie in all den Jahren zuvor-  eine Exkursion. Als sachkundiger Exkursionsleiter führte, wie jedes Jahr, Diplom-Geologe G. Braniek. Dafür im Namen der Teilnehmer herzlichen Dank! ...Die diesjährige Exkursion führte vom Ausgangspunkt Kindelbrück ..zur Findlingspyramide auf dem Angerberg nach Frömmstedt. Dort ist die Radfahrerkirche mit der modernen Dachkonstruktion sehenswert. ...In Bilzingsleben wurde die Gruppe von ca. 40 Leuten von der landschaftlich idyllisch gelegenen Teichholzmühle mit Kräuterlehrpfad und Wasserläufen entschädigt. Hier flößte einer der jüngsten Erdfälle, vom Jahresende 2014, ...Respekt vor den Bewegungen im Untergrund, den es auch bei uns gibt, ein. Im Dorf Bilzingsleben standen wir staunend vor dem riesigen Sonnenkultstein, der seine Geheimnisse bisher noch nicht freigegeben hat. Danach ging es zur Ausgrabungsstätte "Steinrinne". Hier wurden wir sehr informativ von den Mitarbeitern vor Ort geführt. Von hier wurde der Ausgangspunkt der Exkursion mit Richtung Kindelbrück angepeilt, jedoch nicht, ohne einen Abstecher zum "Gründelsloch" einer Karstquelle mit türkisfarbenem Wasser. Nach 16 km war der Ausgangspunkt der Exkursion wieder erreicht und für viele Teilnehmer ein Stück Heimat bekannter geworden...Text (gekürzt) und Bild von Antje Kuchenbecker


2016.09.18 Steinrinne: Tag des GeoTops

Mit Fossilien arbeiten 

Das Thüringer Becken ist geprägt durch die Gesteine der germanischen Trias. Für die Entstehung der Urmenschen-Fundstelle auf der Steinrinne bei Bilzingsleben sind dabei die Gesteine des Muschelkalks von besonderer Bedeutung, die vor rund 240 Millionen Jahren in einem Meer angelagert wurden. Diese alten marinen Kalke waren der Lieferant für das Material, aus dem schließlich vor 400.000 Jahren der Travertin der Steinrinne entstand. Dieser bedeckte den Lagerplatz des Homo erectus bilzingslebenensis und sorgte somit für dessen Überlieferung bis in heutige Zeit.

Anlässlich des Tags des offenen Denkmals am 11.09.2016 und des Tags des Geotops am 18.09.2016 widmet sich die Ausgrabungsstätte Steinrinne Bilzingsleben daher den Fossilien des Muschelkalks. An beiden Tagen haben Interessierte die Möglichkeit unter fachmännischer Anleitung selbst die Leitfossilien des Muschelkalks, die Ammoniten, näher kennenzulernen, selbst zu präparieren und die Präparate auch mit nach Hause zu nehmen. Interessenten für den Präparationslehrgang melden sich bitte bis zum 09.09.2016 für den Tag des offenen Denkmals und bis zum 16.09.2016 für den Tag des Geotops unter 036375 50249. Die Gebühr für die Kursteilnahme beläuft sich auf 18,00 €. Lehrgänge finden jeweils um 10.00 Uhr, 12.00 Uhr und 14.00 Uhr statt.

Wer sich die Ausgrabungsstätte und das Geotop der Steinrinne erleben will, ohne selbst zu Hammer und Meißel zu greifen hat an den beiden Tagen die Möglichkeit, dies für einen ermäßigten Eintritt von 3,50 € zu tun.



2016.09.18 Tag des Geotops, Sondershausen

Einladung zum Tag des GeoTops 
Geführte  Wanderung auf die Kalirückstandshalde in Sondershausen
Beginn:   10 Uhr                 Ende: 13 Uhr

Treffpunkt:      Parkplatz GSES, Bergwerk Glückauf 99706 Sondershausen,
                          Schachtstraße 20

Bitte an feste Schuhe, Trinken und angemessene Bekleidung denken.

Kontaktpersonen:  Frau Jung / Herr Schneider    Tel.: 03632 / 655-280   schneider[at]gses.de
Veranstaltet von der GSES Glückauf Sondershausen Entwicklungs- u. Sicherungs GmbH und der EBBG Erlebnisbergwerk-Betreibergesellschaft mbH



2016.09.18 Veranstaltung zum Tag des GeoTops

Einladung zum „Tag des Geotops“ 2016

Am Sonntag, 18. September 2016,

um 10.oo Uhr, Start am Rathaus in Kindelbrück

 

Im „Geopark Kyffhäuser“ findet in Kooperation mit dem Regionalmuseum Bad Frankenhausen am „Tag des Geotops“ eine Exkursion statt.

In diesem Jahr lautet das Motto: „Zwischen Karstquelle und Findlingspyramide - Unterwegs in der Heimat des Homo erectus“

Die Exkursionsleitung über nimmt auch in diesem Jahr wieder Diplom-Geologe

Gunter Braniek aus Kromsdorf. Er betreut seit vielen Jahren den „Geopark Kyffhäuser“ als Fachmann der Geologie.

Treffpunkt ist um 10.oo Uhr am Rathaus in Kindelbrück.

Folgende Route ist vorgesehen: Bauwerk und Baustein in der Stadt Kindelbrück – Die stärkste Karstquelle im Thüringer Becken, das Gründelsloch – Findlingspyramide und Kirche in Frömmstedt – Erdfall an der „Hohen Mühle“ nordwestlich von Bilzingsleben – Kirche und „Sonnenkultstein“ im Dorf Bilzingsleben – Hominiden-Fundstelle „Steinrinne“ südwestlich von Bilzingsleben – Kindelbrück.

Die Wegstrecke beträgt etwa 10 km.

Für die Wanderung ist festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung empfohlen.

Ende wird ca. 15.oo Uhr wieder am Ausgangspunkt sein.

Zu dieser Exkursion laden wir sie sehr herzlich ein. Es erwartet sie, unter der Leitung von Herrn Braniek, neben den geologischen Besonderheiten, viel Wissenswertes rechts und links des Weges.

 

Wer sich darüber hinaus einen Überblick über die geologischen Besonderheiten der Kyffhäuserregion verschaffen möchte, dem sei an dieser Stelle die geologische Ausstellung im Regionalmuseum Bad Frankenhausen empfohlen.

Öffnungszeiten Mi bis So von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Informationen im Regionalmuseum Bad Frankenhausen,

Telefon 034671 / 62086 oder unter www.regionalmuseum-bfh.de

 



2016.7.26 Spatenstich für neues GeoInformationszentrum

An der Barbarossahöhle in Rottleben (Kyffhäuserland) entsteht zurzeit ein neues Geo-Informationszentrum....

Am heutigen Nachmittag wurde dazu der symbolische Spatenstich vollzogen.

Das Geo-Informationszentrum des Geopark Kyffhäuser soll als eine Art Museum über den Geopark Kyffhäuser am Eingangsbereich der Barbarossahöhle errichtet werden.

Der Bürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland, Knut Hoffmann (CDU) übernahm die Begrüßung und informierte über das Bauvorhaben. In das gesamte Projekt werden rund 1,8 Millionen Euro investiert werden. Das Land fördert das Projekt zu 90 Prozent. Die Arbeiten sollen im Jahre 2018 im Frühjahr abgeschlossen sein. Zum Bauprojekt gehören das Geoinformationszentrum, eine neue Freitreppe zur Höhle und eine Geoerlebniswelt.

 

Hoffmann dankte der Werkleiterin der Barbarossahöhle, Anke Schreyer, sowie den Planer und Bauleuten für die schon geleistete Arbeit. Die Machbarkeitsstudie war bereits im Jahre 2009 erarbeitet wurde. …  Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU) betonte, dass diese Geoinformationszentrum die Region deutlich aufwertet und verwies auf die Einmaligkeit dieser Art Höhle.  Raimund Scheja (CDU) vertrat als 1. Beigeordneter den Kyffhäuserkreis. Er betonte, hier wird ein touristischer Anziehungspunkt geschaffen.  Peter Hengstermann als Vereinsvorsitzender des Förderverein Geopark betonte, das sei heute ein Meilenstein in der schönsten Region Deutschlands und erhielt für diese Aussage spontan Beifall. Dr. Christof Ellger von der GeoUnion Alfred-Wegener Stiftung verwies auf die Einzigartigkeit dieser Anhydrithöhle. Ihn freute es, dass die Besucher an die Geowissenschaften herangeführt werden sollen. Abschließend sagte er, der Kyffhäuser besitzt viel Potential. In den letzten Wochen wurde das Gelände bereits für den Neubau vorbereitet. Unabhängig von den Bauarbeiten können die Besucher die Barbarossahöhle trotzdem weiter uneingeschränkt besuchen. Zahlreiche Gäste verfolgten neben Kaiser Barbarossa den Spatenstich, so auch die Bürgermeister von Bad Frankenhausen, Kelbra, Sondershausen und Wiehe, sowie die Ortsbürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland.   Quelle:  kyffhaeuser-nachrichten.de 

 Dr. Christof Elger, Johannes Selle, Anke Schreyer, Raimund Scheja, Mario Merten (Ortsbürgermeister Rottleben ), Peter Hengstermann und der Knut Hoffmann, durften den Spaten schwingen.

 



Kyffhäuser App

Alle wichtigen Infos vom Naturpark Kyffhäuser in einer App. Von Sondershausen, über Heringen, Kelbra, Bad Frankenhausen bis nach Bilzingsleben:

  • u.a. Restaurants, Unterkünfte, Ausflugsziele- wie z.B. Barbarossahöhle, Panoramamuseum, Veranstaltungen, Qualitätswanderweg "Kyffhäuserweg", Mediathek mit Bilder- und Videogalerie, HörErlebnisse, GPS-basiertes Empfehlungssystem, Infos zur Vogelbeobachtung (Kraniche), alle Orchideen im Naturpark Kyffhäuser, Fledermäuse im Naturpark/ GeoPark Kyffhäuser, Obstsortengarten, GeoPark Kyffhäuser (GeoPfade, GeoBlicke, GeoTope), Kontaktdaten und Reader für die QR-Code-Kampagne der Region - offline nutzbar  

 Zur Zeit gibt es die  Kyffhäuser App Version für Android. Die Version für iOS-Geräte folgt demnächst.


KULTUR.WERT.STEIN

VERANTWORTUNG UND CHANCEN FÜR GEOPARKS

 

20. Internationale Jahrestagung GeoTop der Fachsektion GeoTop der DGGV e.V. und 40. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen der DGGV e.V.

29. April  bis   1. Mai 2016  in Nimbschen/Grimma

Rohstoffe wie Porphyre und Kaoline, deren Entstehung, Abbau und die Nutzung durch den Menschen als Basis für die Kulturlandschaftsentwicklung bilden das zentrale Thema im „Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen“. Die Konferenz widmet sich diesen und in anderen europäischen Regionen vorhandenen Rohstoffen ebenso wie deren In-Wert-Setzung in Kultur, Architektur, Bildung und Geotourismus in den Schwerpunktthemen

Steine erleben, Steine abbauen und Steine schützen.

Weitere Informationen über:

Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. 

www.geopark-porphyrland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.7.2014

15.7.2014

Seit der Übergabe am 15.7.2014 gibt es einen neuen Blickfang an der Barbarossahöhle in Rottleben (Gemeinde Kyffhäuserland), die zukünftig ein noch interessanteres, weil umfangreicheres und neueres Geo-Informationszentrum beherbergen wird. Die begehbare Skulptur hat eine Höhe von ca. sieben Metern und eine Breite von über acht  Metern. Der Betrachter erhält Informationen zu den in der Kyffhäuserregion vorhandenen einzigartigen Gesteinsarten durch einen nachgebildeten Schnitt in Nord-Süd-Richtung. Die Ausführung ist als Gabionenwand mit farbigen Steinen erstellt. Der Blickfang wurde aus dem Regionalbudget für den Kyffhäuserkreis finanziert.

 


6.5.2014

„Geheimnisse der Nacht - Faszination Fledermaus“

Ausstellung eröffnet  

Am Dienstag, den 6. Mai, wurde im Regionalmuseum die neue, ständige Ausstellung „Geheimnisse der Nacht - Faszination Fledermaus“ eröffnet.  Wie es der Titel bereits erkennen lasst, steht im Mittelpunkt der Ausstellung ein kleines, faszinierendes Lebewesen, die Fledermaus. Auf zwei Etagen im Schloss, sowohl im 2. OG als auch im Eingangsbereich des Schlosskellers sind Stationen der Ausstellung untergebracht.

Im Kellerbereich gibt es eine Einstimmung in die Thematik. Wahrend der Öffnungszeiten des Museums ist dieser Bereich frei zugänglich. Wessen Neugier nun geweckt ist und jetzt mehr über die Fledermaus erfahren möchte, kann einen Besuch im Museum anschliessen. Ein eigener Ausstellungsraum bietet Einblicke in die faszinierende Lebensweise und in Lebensraume. In den sich anschliessenden neun weiteren Ausstellungsräumen, die keineswegs alle mit naturkundlichen Themen bestückt sind, findet sich Wissenswertes über die Fledermaus, z. B. über die Artenvielfalt

und seltene Fledermäuse, Gefährdung und Schutz, Kinderstube und Jagdrevier,  Fledermausforschung oder Fledermäuse als Dämonen.

Damit dies erlebbar wird, setzen wir im Museum erstmals einen Audioführer ein. In ihm vereinen sich 22 Einzelthemen zu einer systematischen wie abwechslungsreichen Audioführung. Der Audioführer wird an der Museumskasse ausgegeben. Dafür wird keine extra Gebühr erhoben,

jedoch ist ein Pfand oder eine Kaution zu hinterlegen, die bei Rückgabe zurückgegeben wird.

Wie gelangte nun diese umfangreiche Spezialausstellung ins Regionalmuseum

in Bad Frankenhausen?

Die Sommer in der Region sind mancherorts heiss wie in Italien. Viele Fledermausarten brauchen dieses mediterrane Klima. Durch die Wärme tummeln sich hier auch Insekten in grosser Zahl - reiche Beute für die Fledermaus. Die Landschaft der Region gleicht einem Mosaik:

An Dörfer schliessen Gärten und Streuobstwiesen an, daran Laubwälder, Steppenrasen und kleine Gebirge. Jede Art findet hier im Sommer ihr Quartier und Jagdgebiet. Im Winter bieten sowohl Höhlen, Risse und Bergwerksstollen, als auch Keller von Burgen und Schlössern Schutz für

den Winterschlaf. 20 der 24 in Deutschland lebenden Fledermausarten kommen im Naturpark Kyffhäuser vor. Der besondere Schatz der Region ist die Kleine Hufeisennase. Nördlicher als hier kommt die wärmeliebende Art nicht vor. Interessante Aspekte, die vor wenigen Jahren den in Bad Frankenhausen beheimateten Fledermausexperten Wolfgang Sauerbier auf den

Gedanken brachten, der Fledermaus eine eigenständige Ausstellung im Museum in Schloss Frankenhausen zu widmen. Durchaus sogar einst eine Heimstatt für das nachtaktive Wesen. Bis zu den umfangreichen Sanierungsarbeiten Mitte der 70er Jahre des 20. Jh. waren Fledermäuse

auch im grossen Schlosskeller zuhause. Doch allein mit dem Finanzrahmen

des Museums liess sich das Vorhaben nicht bewältigen. Und so fand sich recht schnell eine kleine Projektgruppe, bestehend aus der Naturparkverwaltung Kyffhäuser, dem Förderverein Naturpark Kyffhäuser e. V., dem NABU Kyffhäuserkreis, dem GeoPark Kyffhäuser e. V., dem Regionalmuseum und natürlich dem Kurator der Stiftung Fledermaus, Wolfgang Sauerbier, zusammen. In finanzieller Hinsicht griff uns das Thüringer Landesverwaltungsamt unter die Arme. Uber die Förderinitiative

Ländliche Entwicklung in Thüringen und das Programm „Entwicklung von Natur und Landschaft“ erhielten wir eine grosszügige Förderung von rund 171.000 € aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Die Förderung floss keinesfalls allein in ein einziges Vorhaben im Museum. Insgesamt wird es in kurzer Zeit 12 Standorte geben, die sich über den gesamten Kyffhäuserkreis erstrecken. In den nächsten Wochen werden die Aussenstandorte, z. B. an der Barbarossahöhle, dem Bachmühlenteich (Angelteiche) in Bad Frankenhausen, den Sachsenburgen oder Kloster Donndorf, eingerichtet. Jeweils speziell auf den Standort bezogen wird ein Aspekt zu „Faszination Fledermaus“ vorgestellt. An den Teichen in Bad Frankenhausen zum Beispiel wird ein Detektor die im Ultraschallbereich befindlichen Rufe der fliegenden Fledermäuse hörbar machen. Im Rahmen der Übergabe der gerade fertiggestellten Ausstellung am 6. Mai führte Wolfgang Sauerbier die Besucher erstmals durch die einzelnen Themenbereiche und stellte die Möglichkeiten der audiovisuellen Führung vor. Als Gast der Ausstellungseröffnung hob Herr Dr. Bär, Leiter des Thüringer Landesverwaltungsamtes, einmal mehr das Engagement des Freistaates Thüringen für den Fledermausschutz hervor, in den in der jüngeren Vergangenheit mehr als 900.000 € ausgereicht wurden.

Seitens der Projektgruppe „Fledermaus“ danken wir an dieser Stelle allen Förderern und Unterstützern unseres Vorhabens. Hinsichtlich der musikalischen Umrahmung der Ausstellungsübergabe ganz besonders Frau Lorett Sachs und ihren Schülern von der Grundschule „Am Tischplatt“, vor allem für die gelungenen Texte und den Auftritt im Fledermauskostüm.

Ihr Museumsteam (Text: Amtsblatt  Bad Frankehenausen Mai 2014, Foto: K.Ullmann )

 

Besuchen Sie die Ausstellung "Geheimnisse der Nacht - Faszination Fledermaus" im

Regionalmuseum Bad Frankenhausen
Schloßstraße 13 , 06567 Bad Frankenhausen , Telefon: +49 34671 62086,
museum[at]bad-frankenhausen.de   Öffnungszeiten:     Mittwoch - Sonntag:   10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Führungen, Exkursionen, Spezialführungen für Gruppen und Programme für Kinder nach Voranmeldung, auch außerhalb der Öffnungszeiten. 

 http://www.naturpark-kyffhaeuser.de/dateien/fledermausausstellung_flyer_infothek.pdf





GeoPfad Tilleda eröffnet

Am Sonntag, dem 18. Mai wurde der GeoPfad Tilleda mit Saftempfang eröffnet. Seitdem laden eine Start-Tafel am Streuobstzentrum Tilleda und eine Start-Tafel am Kyffhäuser-Denkmal ein, den neuen Wanderweg des GeoParks Kyffhäuser zu erkunden.

Die Broschüre zum GeoPfad Tilleda mit Standortbeschreibungen zu Besonderheiten am Wegesrand ist erhältlich: im Streuobstzentrum Tilleda, in der Stadt-Information Kelbra und am Kyffhäuser-Denkmal.